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Zwiebelringe im Bierteig. Oder: Des Prinzens neue Fritteuse

Vegan heißt ja nicht gesund: Friteusen-Einweihung mit genialen, veganen Zwiebelringen im würzigen Bierteig. Dazu gibt es natürlich selbstgemachte vegane Mayo.

Weihnachten ist vorbei und damit auch das große Fressen – außer bei mir. Unter dem Weihnachtsbaum des Prinzens lag dies Jahr – neben einigen anderen Sachen für die Küche –  eine Fritteuse, die schnellstmöglich eingeweiht werden musste.

Hintergrund hierfür ist die mangelhafte Pommesqualität in Reichweite des Prinzessinnenwohnsitzes – und natürlich, dass sowohl Prinzessin als auch der Prinz so ungesunde und fettige Sachen aus der Friteuse eigentlich viel zu gerne mögen.

Also haben die Prinzessin und der Prinz sich schnellstmöglich von den Weihnachtsschlemmereien erholt und voll Freude erste Frittierversuche gestartet.

Zum Start gab es neben knusprigen Pommes (endlich!)  unglaublich leckere, selbstgemachte Zwiebelringe im Bierteig sowie selbstgemachte Mayo. Nicht so ganz gesund, aber Zwiebelringe bzw. generell Essen aus der Friteuse gibt es ja nicht regelmäßig. Ein Traum!

Zwiebelringe2

Zutaten (für ca. 3 große Zwiebeln):

3
Große Zwiebeln
0,33l
Bier
250 g
Mehl (405)
1
Knoblauchzehe
1 – 1.5 TL
Salz
2 EL
Petersilie,
gehackt
Pfeffer
Tabasco (optional)
Mdst. 1 L
Öl oder Fett zum
Fritieren
Dauer:
15 min + 30 min Backzeit

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und in ca. 0,5 bis 1 cm breite Ringe schneiden.Knoblauch fein hacken oder pressen.

Mehl mit Knoblauch und den Gewürzen vermischen. Danach nach und nach das Bier mit einem Schneebesen unter den Teig rühren, wobei möglichst wenig Klümpchen entstehen sollten. Dabei sollte von der Konsistenz ein zäher Pfannkuchenteig entstehen.

Der Teig ist gut, wenn die Zwiebelringe gut vom Teig benetzt werden. Ansonsten Esslöffelweise Mehl zugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht wird.

Die Fritteuse auf 170 °C erhitzen. Die mit Teig benetzten Zwiebelringe nach und nach in das heiße Fett geben, dabei drauf achten, dass diese nicht zusammenkleben oder am Frittierkorb kleben (am Besten etwas am Korb rütteln).

Wer keine Fritteuse hat, kann die Zwiebelringe auch in einem hohen Topf frittieren. Dazu Öloder Fett heiß werden lassen. Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn bei einem ins Öl getauchten Holzstäbchen oder Holzlöffel Blasen entstehen. Alternativ könnt ihr auch eine kleine Menge Teig ins heiße Öl geben – wenn es zischt, stimmt die Temperatur.

Unabhängig von der Zubereitungsweise werden die Zwiebelringe ca. 4 bis 5 Minuten frittiert. Danach in einem mit Küchenpapier ausgelegten Sieb etwas abtropfen lassen.

Zwiebelringe im BierteigViel Spaß mit dieser fettigen Leckerei!

 Sandra

Veröffentlicht in Beilagen Snacks & Party

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