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Minifrikadellen für die Party. Oder den Tag nach der Party.

Yummi, Frikadellen! Perfekt für Partys oder auch einen Tag später, wenn man sich davon wieder erholen muss.

In den letzten Tage habe ich richtig Appetit auf herzhafte Sachen. Wahrscheinlich durch die vielen Süßigkeiten und zuckrigen Sachen, die ich im Dezember gegessen und getrunken habe.

Schon alles vorbereitet für Silvester und den Tag danach?

Heute gibt es – passend für eine Silvesterparty oder auch den Tag danach – ein tolles Frikadellenrezept, wobei ich partymäßig Minifrikadellen raus gemacht habe. (Heißt es bei euch eigentlich Frikadellen? Oder eher Buletten?Fleischpflanzerl? Fleischküchle? Oder noch anders?!)

Eigentlich wollte ich die angeblich „weltbesten veganen Frikadellen “ von Jerome Eckmeier machen, hatte aber letztendlich mit den vielen Zwiebelstückchen ein Problem und habe das Rezept daher etwas abgewandelt. Also quasi die „weltbesten veganen Frikadellen – Version 2.0).

Übrigens: Mein Freund, der meist über den Sojageschmack meckert, war extrem begeistert und hat ganz viel Lob verteilt 🙂

Zutaten (für ca. 25 Stück a 20 g  – etwa esslöffelgroß):

100 g
Sojaschnetzel,
fein
1
Zwiebel
2 EL
Gehackte
Petersilie
1
Knoblauchzehe
1 TL
Senf
45 g
Paniermehl
2 EL
Sojajoghurt
Sojasauce und
Brühe zum Einweichen
Etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer,
Paprika, Majoran
Öl zum Braten
Dauer:
Ca. 30 min

Vegane Frikadellen - ungebratenZubereitung:

Die Sojaschnetzel mit kochenenden Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen.

Danach in ein Sieb geben, etwas abtropfen lassen und noch ein bis zweimal mit heißem Wasser übergießen – damit der Sojageschmack etwas verschwindet.

Die Sojaschnetzel danach nochmal in heißer Brühe mit etwas Sojasauce ziehen lassen.

Die Schnetzel in ein Sieb geben und leicht ausdrücken und danach in eine Schüssel geben.

Während die Schnetzel einweichen, Petersilie hacken, Zwiebel schälen und grob zerkleinern und die Knoblauchzehe fein hacken oder pressen.

Danach alles zu den Schnetzeln geben.Paniermehl, Senf und Sojajoghurt unterrühren und die Masse nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Paprikaund Majoran würzen.

Mit einem Pürierstab die Masse bearbeiten, so dass keine bzw. nur noch wenige Zwiebelstücke vorhanden sind.

Aus der Masse kleine – oder auch größere – Frikadellen formen.

Etwas Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und die Frikadellen einige Minuten bei mittlererHitze von beiden Seiten braten.

Tipps:

  • Schmecken auch kalt super
  • Gut zum Mitnehmen
  • Partyrezept
  • Toll auf dem Brötchen
Feiert schön und einen guten Rutsch in neue Jahr! 🙂
       Sandra
Vegane Frikadellen

Veröffentlicht in Snacks & Party Wurst und Burger

4 Kommentare

  1. Kann man die auch im Ofen backen? Oder wird das zu trocken?

    • Hallo,

      ich hab es noch nicht ausprobiert und könnte mir vorstellen, dass es leicht trocken wird.

      Als Möglichkeiten gegen das Austrocknen könnte ich mir vorstellen, dass man die Frikadellen entweder mit etwas Öl einpinseln kann oder Alufolie drüber gibt, damit die Feuchtigkeit erhalten bleibt.

      Aber letztendlich kann ich dir das nicht sicher sagen, musst du vielleicht mal ausprobieren – dann würde mich auch interessieren, obs geklappt hat 😉

      Liebe Grüße,

      Sandra

  2. Hippi

    Überzeugen die auch Omnis? Hab schon so viele Rezepte für Frikadellen probiert und die meisten meckern über den Sojageschmack oder die teigige Konsistenz.

    Oder sind die Kichererbsen-Frikadellen von Dir herzhafter?

    LG
    Hippi

    • Mein sonst sehr penibler Freund mochte sie und hat sie fast allein gegessen, daher würde ich dir diese empfehlen 🙂

      Wichtig ist noch, die Sojaschnetzel gut zu waschen und ausdrücken, dadurch geht viel vom Sojageschmack weg.
      Optional würde ich dir empfehlen, die Raucharoma oder geräuchertes Paprikapulver zu besorgen, dadurch kann man nochmal vieles deutlich herzhafter machen 🙂

      LG Sandra

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